Nutzung von Messenger-Diensten in der Kundenkommunikation

 In Allgemein, Digitalberatung, IT

Die Arbeitswelt unterzieht sich gerade einem starken Wandel: Die Digitalisierung und damit Automatisierung von Geschäftsabläufen nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Auch die Art und Weise, wie wir mit unseren Kunden kommunizieren, ändert sich dementsprechend. Vor nicht allzu langer Zeit fand die Kommunikation fast ausschließlich über die Briefpost statt. Im Laufe der Zeit wurde auf das Fax und danach auf die E-Mail umgestellt, mit der wir heute schon den Großteil unserer Kommunikation recht schnell und einfach abwickeln können. Doch ist dies im Jahr 2016 noch zeitgemäß? Ist die Digitalisierung nicht mittlerweile so weit vorangeschritten, dass wir bereit für den nächsten Schritt sind?

Hohe Nutzung von Messenger Diensten im Privatbereich

Schauen wir uns nur einmal an, wie wir heutzutage im privaten Bereich kommunizieren: Fast alles findet über diverse onlinebasierte Messenger statt. Jeder ist im Besitz eines Smartphones, auf dem sämliche Apps wie WhatsApp, der Facebook-Messenger und viele weitere installiert sind. Wir nutzen diese Tools, um mit unseren Freunden und der Familie in Kontakt zu sein, schicken neben normalen Textnachrichten auch Fotos, Videos und Audiodateien in Sekundenschnelle an unsere Mitmenschen. Und bereits nach weiteren wenigen Sekunden erhalten wir bereits eine Rückmeldung auf unsere Nachrichten. Die Kommunikation über Messenger ist schneller, direkter und unkomplizierter. Außerdem ist sie in der Bevölkerung weitgehend bekannt und akzeptiert. Wir sollten uns dieses große Potential zu Nutze machen und auch auf geschäftlicher Ebene die Vorzüge der Kommunikation mit unseren Kunden über Messenger nutzen.

 

Übertragung auf den Geschäftsbereich

Genau so, wie wir Informationen an unsere Kunden via E-Mail übertragen können, können wir es über Messenger-Dienste tun. Dies bietet den Vorteil, dass die Kommunikation wesentlich schneller stattfinden kann und Sachverhalte und Geschäftsabläufe somit zeitsparender erledigt werden können. Bestandskunden speichern die Handynummer ihres Kundenberaters in ihr Smartphone ein und können bspw. Schadensmeldungen via Messenger einreichen oder auch schnell und einfach Adressänderungen mitteilen. Die Kommunikation über Messenger ist für die meisten Nutzer wesentlich unkomplizierter als das Schreiben einer E-Mail.

 

Fazit
Messenger finden heutzutage auch im geschäftlichen Gebrauch immer mehr Akzeptanz. Kunden möchten ihre Anliegen und Fragen schnellstmöglich geklärt haben. Um diese neuen Kundenanforderungen befriedigen zu können, sollten wir die Nutzung von Messengern wie WhatsApp, Facebook-Messenger & Co in unseren Geschäftsalltag integrieren und somit Potentiale ausschöpfen.

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Comments
  • Arnd Kassel
    Antworten

    Wir nutzen WhatsApp schon lange und haben auch schon länger eine zentrale WhatsApp nummer. Das Problem hiermit ist jedoch immer die fehlende Integration der Web Anwendungen. Eine Mail kann ich aus dem crm heraus schreiben, mit Textbausteinen befüllen und sie ggf. auch automatisieren automatisieren. Im DMS ist sie automatisch hinterlegt. Bei den Massagern muss ich nicht durchsuchbare Hardcopys erstellen und ablegen. Fortschritt aus Kundensicht, Rückschritt aus Prozesssicht.

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